Wir arbeiten weiter. Auch in Zeiten des Coronavirus.

Das Wirken von Jesuiten weltweit ist auf die vier apostolischen Präferenzen der Gesellschaft Jesu ausgerichtet (siehe www.jesuiten.ch/reflexion/apostolische-praeferenzen.html). An der Seite der Benachteiligten: Auf dem Weg mit den Armen, den Ausgestossenen der Welt, den in ihrer Würde Verletzten, für Versöhnung und Gerechtigkeit eintreten. In der gegenwärtigen Situation der weltweiten Corona-Pandemie ist diese zweite Präferenz Orientierung für unsere Arbeit. Wir wollen weiterhin menschenwürdige Lebensbedingungen für alle ermöglichen, erst recht angesichts der aktuellen Krise und der Zeit, die danach folgt.

Vermehrt treffen Nachrichten von unseren Projektpartnern zur Not vor Ort ein. Ausgelöst durch die Corona-Pandemie. Wir sind mit ihnen im Dialog. Ihre Perspektive ist unsere Referenz. Auf ihre Vorschläge wollen wir antworten. Gleichzeitig findet ein Dialog in den Netzwerken der Gesellschaft Jesu statt. Das Xavier Netzwerk, Netz aller Hilfswerke der Jesuiten, erstellt aktuell eine weltweite Übersicht der Situationen und Ansätze. Bereits ergeben sich erste Schritte von konkreter Unterstützung, von Formen der Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es: Wir wollen so schnell und so unkompliziert, wie möglich, unseren Beitrag leisten.

Wenn Sie sich in dieser ausserordentlichen Zeit eine Spende überlegen, nehmen wir diese dankbar entgegen. Mit Ihrer solidarischen Unterstützung versuchen wir zu tun, was uns möglich ist. Sie können gewiss sein, dass Ihre Spende marginalisierte Menschen über unser weltweites Netzwerk der Jesuiten erreichen wird. Wir bleiben den Benachteiligten auf dieser Welt verpflichtet. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen.

In den kommenden Tagen feiern wir Ostern. Möge die Freude des Auferstandenen Ihre Osterzeit prägen, selbst wenn Einschränkungen, Krankheit und Sterblichkeit weiterhin zum Leben gehören. Im Namen unserer weltweiten Projektpartner und des Teams von Jesuiten weltweit in Zürich wünschen wir Ihnen ein frohes Osterfest.

Dr. Dana Zumr, Geschäftsführerin und P. Toni Kurmann SJ, Missionsprokurator

PS: Wir führen unsere Arbeit fort. Auch in Zeiten des Coronavirus. Einschneidende Massnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie hat der Bundesrat am 13. März 2020 beschlossen. Wir leben seitdem im Zustand einer ausserordentlichen Lage. Dank der modernen IT- Möglichkeiten haben wir die Arbeit im Homeoffice organisiert. Sie erreichen uns wie bisher per Mail (prokur@jesuiten-weltweit.ch), Telefon (+41 44 266 21 30) oder Post (Stiftung Jesuiten weltweit Schweiz, Hirschengraben 74, CH-8001 Zürich).