Ihre Spende wirkt weltweit

Die Stiftung Jesuiten weltweit Schweiz setzt sich weltweit für die Armen und Ausgegrenzten ein durch Hilfe zur Selbsthilfe. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.

Privatpersonen

Wir sind auf Sie angewiesen

Sie helfen uns in vielerlei Hinsicht: mit der Anteilnahme am Leben von marginalisierten Menschen, mit dem Interesse an unserem Magazin Jesuiten weltweit und mit einer Spende zugunsten der Ärmsten der Welt. Um nachhaltig wirken zu können, sind die weltweit tätigen Werke der Jesuiten auf Sie angewiesen. Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!

Freie Spende oder Projektspende

Die Stiftung Jesuiten weltweit Schweiz unterstützt namentlich Bildungsprojekte wie auch soziale und pastorale Projekte der Jesuiten in Asien, Afrika und Südamerika. Freie Spenden ermöglichen es uns, flexibel und gezielt auf kleinere oder grössere Anfragen unserer Mitbrüder einzugehen. In unserem Magazin Jesuiten weltweit finden Sie vier Mal jährlich eine Sammelbitte für ein Projekt, das uns besonders am Herzen liegt. Sie können darin die Projekte und deren Wirkungen über die Jahre mitverfolgen. Im Jahresbericht geben wir Ihnen einen Überblick über alle finanzierten Projekte während eines Jahres. 

Spenden statt Schenken

Sie feiern einen runden Geburtstag oder ein Jubiläum. Statt Geschenke entgegenzunehmen, möchten Sie ein Stück Hoffnung für benachteiligte Menschen weitergeben. Oder Sie sammeln an einem Anlass in Ihrer Firma, im Verein, in der Pfarrei. Gerne nehmen wir Ihre freien Spenden entgegen. Wir informieren Sie über aktuelle Projekte, wenn Sie eine konkrete Projektspende suchen. 

Taufgabe

Mit der Taufe wird ein Kind in die grosse Familie aller Christinnen und Christen aufgenommen. Die Taufe ist die Zusage Gottes an den Täufling, immer bei ihm zu sein. Die Taufe ist auch das Versprechen aller Christen, das neue Mitglied als Schwester oder Bruder anzunehmen und zu lieben. Mit Ihrer Taufgabe helfen Sie den jungen Kirchen in Afrika, Asien und Lateinamerika, Kinder und Erwachsene auf die Taufe vorzubereiten und sie auf ihrem Glaubens- und Lebensweg nicht alleine zu lassen. Es ist ein alter Brauch, neu getaufte Christinnen und Christen durch die Namenswahl der Fürsprache eines Heiligen besonders anzuvertrauen. Ihre Taufgabe ist eine ganz praktische Unterstützung von Projekten sowie ein Ausdruck Ihrer Segenswünsche und Ihres Gebets für junge Christinnen und Christen und neue Gemeinden.

Trauerspende

Mit einer Trauerspende können Sie ein Zeichen der Hoffnung setzen. Mit dem Verzicht auf Blumen und Kränze zugunsten einer Spende ermöglichen Sie uns, in die Zukunft von Kindern, Frauen und Männer zu investieren. Jede im Andenken an Verstorbene getätigte Spende wird von uns verdankt. Die Trauerfamilie erhält eine Liste aller Spenderinnen und Spender und des eingegangenen Totalbetrages. Die einzelnen Beträge können aus Gründen des Datenschutzes nicht genannt werden.

Vermächtnis

Ihr humanitäres, mitmenschliches Engagement geht mit einem Vermächtnis über den Tod hinaus. Sie tragen dazu bei, dass künftige Generationen ein menschenwürdiges Leben führen können. Wir setzen die uns anvertrauten Gelder mit grossem Respekt im Sinne der Geberin, des Gebers ein. Vermächtnisse sind von der Erbschaftssteuer befreit.

Messstipendium

Aus dem Glauben heraus, dass wir füreinander beten können, haben Messstipendien in der katholischen Kirche eine lange Tradition. Dies gilt besonders für das grosse Gebet der Eucharistie. Mit einem Messstipendium von Fr. 10.– feiert ein Priester eine heilige Messe für Ihr Anliegen. Gleichzeitig sind Messstipendien eine wichtige Unterstützung für Priester in ihrem täglichen Einsatz, wo die Gläubigen ihre Priester kaum entlöhnen können. Wir leiten die Messgaben an die Jesuiten in Asien, Afrika oder Südamerika weiter.

Für Verstorbene können Sie einzelne oder gregorianische Messen spenden. Mit einem Messstipendium von Fr. 360.– feiert ein Priester die gregorianischen Messen.  Gregorianische Messen nennt man eine Reihe von 30 Messen, die an aufeinander folgenden Tagen für Verstorbene gefeiert werden. Dieser Brauch geht auf den heiligen Papst Gregor zurück.
Vergelt’s Gott!